Über mich

Sapa

Hi, ich bin Claudia,

Filmstudentin mit Schwerpunkt Drehbuch, leidenschaftliche Reisende, neugierig und immer auf der Suche nach neuen Orten, Erfahrungen, inspirierenden Begegnungen und gutem Essen.

Bevor es mich in die Filmwelt verschlagen hat, habe ich einen Abschluss in Kognitionswissenschaften und Medienwissenschaften gemacht und arbeite freiberuflich als Journalistin. Unter anderem schreibe ich für „Clever reisen!“.

Meine Lieblingsfrage ist „warum?“, ich will immer alles ganz genau verstehen und meine Komfortzone ist ein Ort, den ich ständig versuche zu erweitern. Mal mehr und mal weniger erfolgreich.

Im Fluss zu sein, sich zu verändern, zu wachsen, gibt mir das Gefühl lebendig zu sein. Ob eine neue Sprache lernen, die Füße im Salsakurs verknoten oder alte Möbel vom Flohmarkt wieder auf Vordermann bringen, ich probiere gerne Neues. Buchläden fühlen sich wie ein Stück zu Hause an. Fürs Reisen habe ich mir zwar einen kindle zugelegt, trotzdem kann ich keine Buchhandlung betreten und sie mit leeren Händen wieder verlassen.

Ich liebe es, Neues zu lernen, das ist einer der Gründe, warum ich dem Schreiben und Reisen verfallen bin. Jede neue Idee für ein Drehbuch oder eine Geschichte, ist wie eine Einladung mich mit einem neuen Thema zu beschäftigen und alles darüber zu lernen, was es gibt.

One’s destination is never a place, but a new way of seeing things

– Henry Miller

Auf jeder Reise entdecke ich nicht nur Orte, sondern oft auch etwas Neues über mich selbst. Ich geh in Orten verloren oder finde mich in ihnen. Manche Lektionen sind einfach zu lernen, andere unglaublich schwer, aber das ist ok, denn für mich muss Reisen nicht immer „schön“ sein.

 

Travel isn’t always pretty. It isn’t always comfortable. Sometimes it hurts, it even breaks your heart. But that’s okay. The journey changes you – it should change you. It leaves marks on your memory, on your consciousness, on your heart, and on your body. You take something with you… Hopefully, you leave something good behind.

— Anthony Bourdain

 

Ich liebe das Reisen aber glaube, ob es dich positiv verändert, hängt in erster Linie von dir selbst ab.

Neue Städte entdecke ich am liebsten zu Fuß, es gibt nichts besseres, als stundenlang zu laufen, mich dabei in den Straßen der Stadt zu verlieren und währenddessen immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Inzwischen erkunde ich seit 8 Jahren die Welt. In der Regel auf eigene Faust und ab und zu in Gesellschaft. So richtig schlimm ist das Reisefieber aber erst, seitdem ich 2012 zwei Monate durch Neuseeland gereist bin. Von August 2015  bis Oktober 2016 war ich dauerhaft unterwegs. Zuerst habe ich ein Semester an der Columbia University in NYC studiert, von da aus ging es dann weiter nach Costa Rica, Kanada und Portugal. Im März bin ich für zwei Monate nach Thailand gezogen, um dort zu arbeiten. Unter anderem habe ich dort einen Imagefilm für einen Coworking space gedreht. Von Thailand ging es schließlich weiter nach Singapur, Vietnam und Spanien, wo ich den Jakobsweg gelaufen bin.

 

 

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